"aacho" - Gruppentherapie für Mädchen und junge Frauen mit Fluchthintergrund

Du hast deine Heimat verlassen müssen, bist neu in der Schweiz, wohnst in einem Zentrum für MNAs oder irgendwo sonst im Kanton Zürich. Du möchtest in der Schweiz, an deinem Wohnort oder in der Schule gut ankommen, Dich ans Neue gewöhnen und Dich an Gutes von früher erinnern und vielleicht mit der Zeit hier Freundschaften zu anderen Mädchen aufbauen?

Wir unterstützen Dich dabei, Dich in der Schweiz einzuleben und wohl zu fühlen.
Wir spielen, erzählen, reden miteinander und lernen voneinander.

Das haben Jugendliche gesagt, die in einer Gruppe teilnehmen:

“Wir sprechen miteinander und machen Spass”. Z. aus Afghanistan
“In dieser Gruppe, versuchen wir Problemen zu lösen”. K. aus Eritrea
“Der Beste Grope wo es gibt”. A. aus Afghanistan
“Wir vertrauen uns genug, wir schämen uns nicht, dass wir Problemen haben”. J. aus Syrien
“Wir lachen so viel mit einander”. AS. aus Afghanistan
“Wir sollen die Gruppen dreimal in der Wochen haben.” M. aus Syrien
“Wir können über alles sprechen und dann geht es uns besser.” S. aus Afghanistan

Wir laden Dich einmal in der Woche in einen gemütlichen Raum ein. Du kannst Dich dort mit jugendlichen Frauen aus verschiedenen Ländern treffen. Wir bieten einen geschützten Ort, wo Du willkommen bist, wo Du fragen, erzählen, zuhören, auftanken, spielen, austoben, ausruhen und Dich einbringen kannst. Du erhältst Informationen und Unterstützung zu Themen deiner Entwicklung und deinem neuen Leben hier in der Schweiz.

Adresse: 
Kirchgemeindehaus Hottingen
Asylstrasse 36 Tram Nr. 3, 8 oder 15 bis Römerhof
8032 Zürich
Schweiz
Öffnungszeiten: 
Donnerstag: 13:30-15:00
Region: 
Zürich Stadt
Kategorie: 
Begleitung
Beratung
Organisation: 
Verein family-help, Kasinostrasse 5, 8032 Zürich
Kontaktperson: 
Sandra Rumpel
Telefon: 
043 243 63 53
Freiwilligeneinsätze möglich: 
Nein
Zielgruppe: 
Mädchen
Altersbegrenzung: 
keine
Kostenlos: 
Ja



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Ankommen ist der erste Schritt – Die Chance packen und lernen der nächste. Dabei unterstützt und gefördert zu werden, jedoch die Pflicht unserer Gesellschaft.

Kurt Aeschbacher, Journalist und Moderator